Dienstag, 13. November 2018

[Blogtour Tag 7] Poker mit Hai von B.D. Winter

 Tag 7: 12.11.2018


Wie jeden Tag begrüßte uns auch heute wieder Julian auf unserer Feier. 

Heiße Diskussionen gab es bei der Frage von Merahwi an Isabel

Ganz besonders gespannt war ich darauf, was Sylvie alles im Interview aufdecken würde.







Dann ging es schließlich bei Ane heiß her, denn in der Miniszene zwischen Merahwi und Rodchenko wurde sich nichts geschenkt. (Link)

Wer keine Lust hat, lange auf ihrem Blog herumzusuchen, kann sich die Miniszene auch hier lesen :)
Da stehe ich, vor der Tür des Besprechungszimmers. Dahinter warten Alexander Merahwi und Rodchenko auf mich. Es wäre gelogen, würde ich behaupten, ich wäre nicht aufgeregt. Um ehrlich zu sein habe ich Schiss und würde mich zu gerne umdrehen und einfach davonlaufen. Denn wer möchte sich schon dem stechenden Blick von Merahwi alias dem Hai freiwillig aussetzen, und dann ist da auch noch Rodchenko, der Mafiaboss. Und dann auch noch ganz alleine mit beiden im Raum. Das kann einfach nicht gut gehen. Trotz allem nehme ich all meinen Mut zusammen und klopfe an die Türe. Ich warte erst gar nicht eine Antwort ab und trete ein. Sobald ich die geladene Stimmung im Raum spüre, bereue ich meine Entscheidung, nicht doch weg gelaufen zu sein. Doch es hilft alles nichts, also auf in den Kampf.
Ich: „Guten Morgen die Herrschaften.“
Beide blicken mich nun an! Ich glaube sie haben mein Eintreten gar nicht bemerkt!
Ich: „Schön dass Sie sich die Zeit für mich nehmen!“
Rodchenko: Sie schon wieder! Haben Sie immer noch nicht genug Material? (Zu Merahwi:) Aber wenigstens ist sie etwas fürs Auge.
Merahwi ignoriert Rodchenkos sexistische Bemerkung ebenso wie dass ich ohne Aufforderung eingetreten bin. Sein Blick ist gar nicht so stechend, wie ich mir das vorgestellt habe, sondern durch die dunklen Augen nur sehr schwer zu deuten. Er weist einladend zum Konferenztisch, auf dem schon Gläser und kleine Mineralwasserflaschen stehen.
Merahwi: Bitte nehmen Sie Platz. Was darf ich Ihnen zu trinken anbieten? Kaffee, Tee?
Er gibt meinen Getränkewunsch an seine Sekretärin durch, die bald darauf mit drei Tassen hereinkommt. Rodchenkos anzüglichen Blick kontert sie mit einem äußerst ironischen, der ihn sofort in die Schranken weist. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern hat auch sichtlich die Männerwelt im Griff.
Ich: „Was genau ist das zwischen Ihnen beiden?“
Rodchenko: Etwas Geschäftliches.
Merahwi: Herr Rodchenko sagt es. Wir verhandeln, nicht mehr und nicht weniger.        
Rodchenko grinst hinterhältig.
Merahwi: Mit harten Bandagen, doch es immer noch eine Verhandlung.
Ich: „Wir sind hier, um die Leser neugierig auf B. D. Winters neuem Werk „Poker mit Hai“ zu machen. Was haben sie darüber den Lesern zu sagen?“
Merahwi: Dass die Dinge nie so sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Und dass manche Männer vor nichts Skrupel haben.
Rodchenko: Ach kommen Sie, der Anwalt wollte es doch nicht anders. Und die gierige Schlampe soll froh sein, dass ich mit ihr überhaupt noch rede.
Merahwi: Wir wissen beide, warum Sie es noch tun, statt pragmatischere Lösungen vorzuziehen.
Merahwi ist etwas kleiner als Rodchenko, aber seine Persönlichkeit dominiert den Konferenzraum. Dabei spielt er sich nicht in den Vordergrund, er wirkt ganz im Gegenteil sehr elegant und zurückhaltend. Und seine Stimme ist ruhig, dunkel und äußerst angenehm. Ich wäre gerne an Julians Stelle, wenn er ihm mit diesem wunderschönen Bariton Zärtlichkeiten ins Ohr raunt.
Ich: „Welche Aufgabe nehmen sie beide in diesem Buch ein?:“
Merahwi: Ich versuche, eine faire Trennungsvereinbarung auszuhandeln.
Rodchenko: Von wegen fair! Meine Kinder wollen Sie mir wegnehmen!
Merahwi: Ich habe Ihnen mehrfach vorgeschlagen, Ihrer Frau wenigstens das Besuchsrecht einzuräumen. Doch wenn Sie alles wollen, kann es gut sein, dass Sie auch alles verlieren.
Rodchenko: Einen Teufel werde ich!
Ich: „Was gefällt ihnen am besten an dem Buch?“
Rodchenko gehässig: Merahwis Gesicht, als er merkte, dass er mit mir nicht Schlitten fahren und ich auch andere Saiten aufziehen kann.
Merahwi mit perfektem Pokerface und provozierend gleichmütigem Tonfall: Die Verhandlung im Anschluss an diese Szene.
Ein tiefer Blick signalisiert mir, dass ihm eine andere Szene weit besser gefällt, dass er die aber nie im Leben vor Rodchenko preisgeben würde. Und nach meinem Interview mit Rodchenko weiß ich, dass er damit unbedingt recht hat.
Ich merke wie die Stimmung immer schlechter wird. Bevor ich jedoch in die Schusslinie komme, grinse ich die beiden an und reiche meine rechte Hand.
Ich: „Es war mir eine Freude, Sie heute zu treffen. Aber leider habe ich einen Termin vergessen, den ich unbedingt wahrnehmen muss. Deshalb verabschiede ich mich an dieser Stelle und freue mich auf ein baldiges Wiedertreffen.
Rodchenko: Sie schulden mir immer noch die Antwort auf meine Frage.
Merahwi wirft ihm einen abfälligen Blick zu: Ich begleite Sie noch zur Türe.
Er bringt mich vor zum Eingang und verabschiedet sich von mir mit einem festen Händedruck.
Merahwi: Danke für Ihre Bemühungen für unser Buch. Und versuchen Sie, diesen Rüpel zu vergessen. Manche Männer sind eine Schande für unser Geschlecht.

Ich verabschiede mich noch einmal von ihm. Seine Lieblingsszene hat er mir immer noch nicht verraten. Ich schwanke zwischen Spaghetti und Dusche, aber das wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.

 Als Abschluss fragte mich schließlich Julian eine etwas exquisite Frage 

Sonntag, 11. November 2018

[Blogtour Tag 6] Poker mit Hai von B.D.Winter

 Tag 6: 11.11.2018


Auch heute begrüßte uns Julian mit einem kleinen Rundblick durch den Tag.


Silvia stellte sich der Frage von Alexander Merahwi.

Hier könnt ihr das Figureninterview mit Julian und Ane noch einmal nachlesen. (Link)

Oder wenn ihr nicht herumklicken wollt, könnt ihr es in Kurzform auch hier lesen:

Ich: „ Hallo Julian, danke für deine Zeit. Magst du dich erst mal vorstellen?“
Julian: Ja, also ich bin Julian Melnik. Eigentlich Dr. Julian Melnik, wenn du den vollen Namen brauchst, aber Julian genügt. Ich bin vor Kurzem mit meinem Germanistikstudium fertig geworden und arbeite jetzt bei Merahwi & Martin. Auf der Uni hab ich mich ehrenamtlich im LGBT+-Referat der ÖH (der Österreichischen Hochschülerschaft) für homosexuelle Studenten und gegen ihre Diskriminierung eingesetzt. Und nicht ehrenamtlich hab ich in einem Kaffeehaus als Kellner und Barista gejobbt. Ich komme nämlich aus eher bescheidenen Verhältnissen. Seit der Scheidung meiner Eltern ist meine Mutter Alleinerzieherin und brachte uns beide mit ihrem Gehalt als Parfümerieverkäuferin über die Runden. Sie hat sich mein Studium echt vom Mund abgespart, und ich bin ihr enorm dankbar, dass ich studieren durfte, was ich wollte.

Ich: „Welche Aufgabe hast du in Herrn Merahwis Team?“
Julian: Martin hat mich als Bürohilfskraft eingestellt. Viel mehr kannst du dir mit einem Doktor in Germanistik auch nicht erwarten, da rennen sie dir nicht gerade die Türen ein. Aber Sandro, also Herr Merahwi, war der Meinung, dass ich meine Fähigkeiten verschwende. Seitdem bin ich für Recherchen zuständig. Und wenn ich nichts zum Recherchieren habe, lese ich die Verträge Korrektur. Das Korrekturlesen ist aber nur eine Alibibeschäftigung, das wissen wir alle.

Ich: „Was glaubst du, warum Homosexuelle immer noch nicht gerne in unserer Gesellschaft gesehen werden?“
Julian: Mann, du stellst Fragen! Ich glaube, wir machen den Leuten irgendwie Angst, was natürlich völlig bescheuert ist. Kein Schwuler will etwas von einem Heteromann, zumindest nicht die Schwulen, die ich kenne. Ich vermute mal, wir stellen ihre Rollenbilder infrage, ihr Verständnis von Männlichkeit. Aber jetzt mal ehrlich, nicht jeder Schwule ist eine Tunte, und ich kenne auch genügend Heteros, die sich ziemlich effeminiert benehmen, wahre Zicken oder echte Softies sind. Und hättest du im Gegensatz dazu Herrn Merahwi für homosexuell gehalten? Bei ihm hat ja sogar mein Schwulenradar versagt, und das will etwas heißen. Die Gegner argumentieren gerne mit der Natur, aber gerade das ist das blödeste Argument von allen. Keiner beschließt, schwul, lesbisch, transsexuell oder was auch immer zu sein. Gerade die sexuelle Orientierung ist angeboren und damit – oh was für ein Wunder – komplett naturgegeben.

Ich: „Wie ist es für dich, deine Beziehung zu Sandro geheim zu halten?“
Julian: Grauenhaft. Ich trage mein Herz auf der Zunge und will auch öffentlich zu meinem Partner stehen. Das heißt nicht, dass ich mich in ein Kaffeehaus setze und auf Teufel komm raus schmusen muss, aber ich will ihn als meinen Freund vorstellen können. Will mit ihm ausgehen, mich mit ihm und Freunden treffen. Ich bekomme ja immer öfter mit, dass das in seinen Kreisen nicht so einfach ist, aber die Show, die er abzieht, tut mir richtig weh. Überhaupt wenn er Nina engagiert und allen vormacht, dass sie ein Paar sind.

Ich: „Was würdest du der Welt da draußen mal gerne sagen?“
Julian: Jetzt willst du etwas Megagescheites von mir hören, oder? Mir fallen keine Weisheiten ein, auch, weil ich Sprichwörter nicht ausstehen kann. Vielleicht das: Macht etwas aus euch, studiert, was euch Spaß macht, und steht zu euren Wünschen und Träumen. Und das noch unbedingt: Nehmt euch nicht irgendeinen Partner, ihr verdient nur den Besten. Und redet miteinander!

Ich: „Wie würdest du deine Geschichte beschreiben? Mit 3 Worten!“
Julian: Oh Mann! Nein, streich das wieder, das waren noch nicht die Wörter. Haie lieben anders. Oder wolltest du Adjektive? Aufregend, liebevoll, gefährlich.

Ich: „Wie war es für dich, Sandro mit zu deiner Familie zu nehmen?“
Julian: Zuerst war ich einfach nur happy, dass er mitkam. Ich bin so stolz auf ihn, und gerade nach Walter sollten sie sehen, was für einen großartigen Mann ich habe. Und dann wurde es das volle Desaster. Ich bewundere ihn, wie ruhig er geblieben ist, ich an seiner Stelle wäre in Tränen ausgebrochen oder hätte eine Szene gemacht. Wahrscheinlich beides. Ich bin immer noch fassungslos. Zum Schämen, einfach nur zum Schämen.

Ich: „Und wie immer in meinem Interview darfst auch du mir jetzt eine Frage stellen.“
Julian: Warum wolltest du ausgerechnet mich interviewen, wo Sandro doch viel faszinierender ist? Und noch eine Zusatzfrage: Hältst du Geheimnisse in einer Beziehung aus?



Ich durfte euch dann durch die Schauplätze des Buches führen. (Link)

Heute zeigte uns Isabel einen ihrer Lieblingsschnipsel aus dem Buch.

Zu Abschluss des Tages fragte Julian dann bei Ane: 

[Artikel über Schauplätze] Poker mit Hai von B.D. Winter

 SCHAUPLÄTZE DES BUCHES

POKER MIT HAI
VON
B.D.WINTER

Heute bin ich an der Reihen euch etwas über das Buch zu erzählen, über die Schauplätze, wo sich wichtige Passagen abspielen, euch ein paar Impressionen liefern zu dem Buch.

Shark-Temptation 2 "Poker mit Hai" spielt auch wie der 1. Teil in Wien


Der Hauptschauplatz ist dieses Mal der Donaukanal. Vor allem eine Fischerhütte mit Daubel ist immer wieder ein wichtiger Ort von Verhandlungen und Wendungen.

Ein sehr wichtiger Ort im Laufe des Buches wird auch der Twin City Liner, doch verrate ich hier nicht, warum. Lest das Buch, findet es heraus. 

Auch die Gegend um den Donaukanal werden für Verhandlungen genutzt und stellen so manchen Schauplatz für spannende Begegnungen dar.



Vielleicht sollte ich noch den Stephansdom mit dem Zahnwehherrgott und die Deutschordenkirche in Wien als wichtigen Punkt erwähnen.
Dieses Bild zeigt die Außenansicht des Stephansdom mit der Replik des Zahnwehherrgotts.
In der Nähe befindet sich die Deutschordenskirche, dessen Innenansicht ich euch hier gerne zeigen möchte.

Hier zeige ich euch ein Bild, welches die Autorin selbst geschossen hat. Wenn ihr dem Link folgt, kommt ihr sogar zu einer kleinen Leseprobe aus dem Buch. 

Eigentlich wollte ich euch hier noch ein typisches Wiener Altbauhaus zeigen, doch solche alten Häuser, mit alten Türen und Bassenas, die nicht restauriert sind, sind äußerst schwer zu finden. So gebe ich hier einfach nur ein Bild einer wunderschönen restaurierten Treppe herein.

Ein Bild möchte ich euch noch zeigen, nämlich das eines Basena.
  


Es gäbe noch so viele Bilder und Schauplätze, die ich euch zeigen könnte, jedoch glaube ich, dass das Buch und dessen Beschreibungen für sich sprechen, wenn ihr es lest. 

Ich bedanke mich hiermit bei den Bereitstellern der Bilder. 
(Stephanie Aitenbichler und Anna Fastnacht)

Samstag, 10. November 2018

[Blogtour Tag 5] Poker mit Hai von B.D. Winter

 Tag 5: 10.November 2018


Wieder pünktlich um 9 Uhr begrüßte uns Julian und stellte uns die wichtigsten Sachen vor, die heute passieren werden.

Alexander Merahwis Frage ließ heute die Wogen hoch gehen, denn die Frage wurde zwar an mich gestellt, aber dann fleißig in der Gruppe diskutiert.


Leider erkrankte eine Mitbloggerin und somit sprang ich schnell für das Figureninterview von Alexander Merahwi ein.

Hier der Link zum Interview

Isabel Mirek versuchte dann Alexander Merahwi und Julian Melnik aus der Reserve zu locken. (Link)

Boockaholic Ane zeigte uns heute einen Schnipsel.



Und schließlich fragt Julian bei Isabel nach.
Wie steht ihr zu der Frage? Muss einem der Partner alles sagen oder darf man auch Geheimnisse haben?


Nächster Tag


[Blogtour Tag 1,2 und 3] Poker mit Hai von B.D. Winter

 


Tag 1: 6.November 2018

Drohbriefe kamen bei jedem Blogger an! Jeder Blogger wurde bedroht! Wer steckt dahinter? Das Team ist in Aufruhr!







Wir kämpfen dagegen an und bieten Profilbilder an!



Tag 2: 7. November 2018

Julian ist in voller Panik. Bittet um Hilfe! Können wir ihn beruhigen?






Tag 3: 8. November 2018

Jeder Blogger machte sich Gedanken, warum man das neue Buch auf jeden Fall lesen sollte. Hier sind die Links meiner Mitbloggerinnen! :) 




Freitag, 9. November 2018

[Bogtour Tag 4] Poker mit Hai von B.D. Winter

 9.11.2018 

RELEASEDAY --> Der Hai schwimmt wieder

Den Beginn, machte wie auch schon das letzte Mal, Julian Melnik. Er begrüßte die Teilnehmer und stellte die verschiedenen Punkte des Tages vor.

Zunächst gab es eine etwas andere Buchvorstellung.









Dann einen Schnipsel aus dem Buch von SilVia herausgesucht.


Natürlich interessierte uns auch das Cover und die Ideen dahinter. Dieses Interview wurde von mir gestaltet. 





Bereits eine wichtige Figur durften wir an diesem Tag genauer kennenlernen. Boockaholic Ane traf sich mit Rodchenko und befragte ihn über das Buch.

Hier das Interview in einer Zusammenfassung:
Ich: „Hallo Herr Rodchenko, freut mich einen richtigen Mafiaboss einmal kennen zu lernen. Mögen Sie sich vielleicht erst mal vorstellen?“
Rodchenko: Ich bin Viktor Rodchenko, und das mit dem Mafiaboss können Sie nicht beweisen. Ich bin ehrbarer Geschäftsmann, im Import und Export tätig, und ich besitze eine Reinigungsfirma und noch einige andere.
Ich: „Wie sind Sie zu dem geworden der Sie jetzt sind?“
Rodchenko: Durch harte Arbeit, eisernen Willen und klare Ansagen. Man muss die Leute nur entsprechend motivieren.
Ich: „Was genau ist Ihre Meinung zu Merahwi alias der Hai?“
Rodchenko: Der Mann hat Eier in der Hose und Nerven aus Stahl. Er wäre genau der Richtige für meine Organisation. Ein ebenbürtiger Gegner.
Ich: „Wie empfinden Sie die Geschichte, die B.D. Winter da nieder geschrieben hat?“
Rodchenko: Na wie soll ich sie schon empfinden? Schmutzwäsche und Verleumdung, sie zieht meinen guten Ruf in den Dreck. Merahwi hat genauso viel Dreck am Stecken wie ich, aber ihre Sympathien sind ja eindeutig verteilt. Was er tut, ist eindeutig kriminell, aber bei ihm finden es alle in Ordnung. Mit seinem Aussehen, seinen feinen Anzügen und seinen Manieren ist er ein Gentlemanganove, und auf so etwas fahren die Leute ab.
Ich: „Wollen Sie uns vielleicht ein Geheimnis anvertrauen?“
Rodchenko: Halten Sie mich für lebensmüde?
Ich: „Möchten Sie uns etwas über ihr Organisation erzählen?“
Rodchenko: Aber klar doch. Und dann jage ich Ihnen eine Kugel in den Kopf, damit Sie es nicht ausplaudern können.
Ich: „Wie stehen Sie zu Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen?“
Rodchenko: Armselige Schwuchteln. In Russland wissen wir, wie wir mit solchen Arschfickern und Schwanzlutschern umgehen, aber im Westen ist man ja so wunderbar tolerant und dekadent. Das sind perverse Tiere, die keiner haben will und keiner braucht.
Ich: „Und auch Sie dürfen zum Schluss mir eine Frage stellen.“
Rodchenko: In welcher Stellung hast du's am liebsten?

Wie auch letztes Jahr eingebürgert, stellt Julian die letzte Frage an Isabel Mirek, die heute folgendermaßen hieß: Wie würdest du antworten?


[Blogbeitrag] Braucht ein Buch immer ein Happy End?

Braucht ein Buch immer  ein Happy End? Für mich lautet die Antwort NEIN.  Ich habe schon so viele Bücher gelesen, die ein Happy End hatten u...